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Das Sonnenbühl

Meine Liebe zum Zwergpinscher begann 1969. Meine Mutter hatte damals 2 Zwergpinscher Hündinnen. Als Amanda Welpen bekam, verstanden sich die beiden Ladies nicht mehr. So kam es, dass ich Bjjou zu mir und meiner Familie auf unseren Bauernhof „Sonnenbühl“ im Kanton Zug nahm. Daher kommt auch mein Zuchtname „vom Sonnenbühl“.

Wie das so ist, Bjjou war eine wunderbare Hündin, ich konnte mich nicht mehr von ihr trennen.

Im Oktober 1973 erblickten dann die ersten Zwergpinscher Welpen vom Sonnenbühl das Licht der Welt. Zur selben Zeit beantragte ich bei der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft SKG das goldene Gütezeichen, das meine kleine Zucht bis heute auszeichnet.

Im Verlaufe der Zeit besuchte ich mit meinen Hunden mit beachtlichem Erfolg Ausstellungen im In-und Ausland. Es begann eine wunderbare Zeit, woraus Freundschaften entstanden sind, die heute noch halten.

Meine Hunde, auch die Welpen kennen keinen Zwinger, sie leben mit der Familie im Haus und im Garten.

An Ausstellungen im Ausland begegneten wir ab und zu einem English Toy Terrier ETT

und seiner Besitzerin. Um mich war es geschehen, dieser kleine Zwerg hatte es mir angetan.

Um mehr Hunde dieser Rasse zu sehen, flogen wir 2004 ins Ursprungsland England, an die Cruft’s. War das ein Erlebnis, 58 ETT präsentierten sich den strengen Augen der Richterin.

Im selben Jahr flogen meine lieben Freunde Elisabeth und Roger nach England, um meine erste ETT Hündin zu holen. Ich stand am Flughafen und wartete gespannt. Endlich, da kamen sie. Ich sah einen schwarzen Kopf mit Stehohren auf dem Arm von Elisabeth. Diesen Augenblick werde ich nie mehr vergessen! Ich war überglücklich, meinen eigenen ETT Welpen, „Amalek Dancing Queen“ im Arm zu halten.

Ich wusste damals nur wenig über den seltenen ETT. Nach und nach kam dann das böse Erwachen.

Nach dem Zahnwechsel stellte sich heraus, dass Queen zur Zucht nicht geeignet war. Heute lebt sie in einer Familie, wo sie sehr geliebt wird.

2005 stand ich wieder am Flughafen um „Amalek Night Bird“ (Kris) abzuholen. Ein Rüde, wunderschön und selbstbewusst, 11 Wochen alt.

Doch auch Kris ereilte dasselbe Schicksal wie Queen. Wegen fehlender Prämolaren (Zähne) erreichte auch er die Zuchtzulassung in der Schweiz nicht.

Ein harter Schlag für mich. Schweren Herzens musste ich mich auch von Kris trennen. Seine Art, sein phantastischer Charakter sind einmalig, dies bestätigt mir immer wieder seine neue Meisterin, die ihn über alles liebt.

Ja, das war es dann. Jetzt stand ich wieder am Anfang. Doch aufgeben? Niemals. Zur selben Zeit war ich in Kontakt mit Evita Wulff aus Möhnesee in Deutschland. Sie erwartete ETT Welpen und sie versprach mir „STARTHILFE“. Tatsächlich war eine Hündin für mich dabei.

Am 30. Juli 2005  machten wir uns voller Erwartung auf den Weg zu Evita, um die süsse kleine „Fly“ nach Hause ins Sonnenbühl zu holen.

„Fly“ wuchs zu einer hübschen Lady heran, im Frühling 2006 erreichte sie die Zuchtzulassung.

Am 16. Oktober 2006  schenkte uns „Fly“ den ersten English Toy Terrier Wurf der jemals ins Schweizerische Hundestammbuch (SHSB) eingetragen wurde.

Aus diesem Wurf ging die erfolgreiche Hündin „Amira vom Sonnenbühl“ hervor. Die Zuchtzulassung erreichte sie mit Bravour!

Als Verstärkung kam noch „Khanbull’s Give Us Hope“  (Finn) ein junger verspielter Rüde aus Finnland in unser English Toy Terrier Team.

Auch „Finn“ hat die Zuchtzulassung erreicht!

Mehr Informationen unter der Rubrik: English Toy Terrier

 

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